Allgemeines – Schnell erklärt
- Wann läuft die Wintersaison?
In der Regel von 1. November bis 31. März. Bei früher/später Witterung starten bzw. verlängern wir flexibel. - Ab wann wird geräumt/gestreut?
Wir arbeiten wetterdatenbasiert. Trigger sind amtliche Warnungen, Glätteprognosen, Niederschlag und Temperatur unter 0 °C. - Für wen arbeiten Sie?
Für Privatkunden (z. B. Einfahrten, Gehwege) und Gewerbe/Kommunen (z. B. Parkflächen, Filialnetze, Werksgelände). - Wie informieren Sie über Einsätze?
Per Einsatzprotokoll mit Zeit, Team, Maßnahme und optional Fotodoku – abrufbar per Mail oder Portal. - Welche Standards gelten?
Regionale Satzungen und anerkannte Regeln der Technik (DIN/FGSV) sind Basis unserer Leistungserbringung.
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Rechtliche Grundlagen kompakt
- Wer hat die Räum-/Streupflicht?
Eigentümer bzw. Mieter nach Satzung/Vertrag. Wir übernehmen die Pflichterfüllung im Rahmen des Auftrags. - Wie ist die Haftung geregelt?
Wir arbeiten mit Haftpflichtversicherung; dokumentierte Einsätze dienen als Nachweis. Grobe Fahrlässigkeit ist stets ausgeschlossen. - Welche Zeiten fordert die Satzung?
Oft zwischen 6–22 Uhr (So/Feiertage ab 7/8 Uhr). Abweichungen je Kommune; wir richten uns danach. - Muss ich trotzdem kontrollieren?
Bei Extremwetter kann Nachstreuen nötig sein. Wir informieren proaktiv und planen Zusatzfahrten.
Für Gewerbe – Haftung
Pakete, SLA, Dokumentation
- Welche Pakete gibt es?
Basis (bedarfsgesteuert), Plus (inkl. Bereitschaft), Premium (SLA mit festen Reaktionszeiten und Prioritäten). - Wie schnell reagieren Sie?
Je nach Paket und Objektklasse – z. B. Premium innerh. 60–120 Min. ab Trigger; Details im SLA. - Wie wird dokumentiert?
Digitale Protokolle mit Zeitstempel, GPS-Track und optional Fotos; Export für Audits möglich. - Bieten Sie Fixpreise oder Abruf?
Beides: Saisonpauschale mit/ohne Kontingent oder tatsächlich angefallene Einsätze nach Preisliste.
Angebot in 24h
Gebiete, Bereitschaft, Reaktionszeiten
- Wo sind Sie im Einsatz?
NRW als Schwerpunkt, deutschlandweit über Stützpunkte und Partnernetz. - Wie wird die Bereitschaft organisiert?
Meteorologische 24/7-Überwachung, Schichtpläne und Tourenoptimierung je Wetterlage. - Welche Reaktionszeiten gelten?
Nach Vertrag/SLA; priorisierte Objekte (z. B. Eingänge) zuerst, dann Flächen. - Wie melde ich Sonderbedarfe?
Über Hotline oder Portal – wir schieben Zusatzfahrten ein und bestätigen per Protokoll.
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Modelle & Beispiele
- Wie setzen sich die Kosten zusammen?
Objektgröße, Zugänglichkeit, Priorität, Einsatzhäufigkeit, Materialeinsatz und SLA. - Gibt es Saisonpauschalen?
Ja, mit klar definiertem Leistungsumfang und optionalen Zusatzkontingenten. - Wie wird abgerechnet?
Monatlich mit Leistungsnachweis; auf Wunsch Kostenstellen-/Objekttrennung. - Beispiele?
Privat: Gehweg/Einfahrt ab xx €/Monat. Gewerbe: Parkplatz 2.000 m² als Paket oder nach Aufwand. Konkretes Angebot nach Objektbesichtigung.
Für Privatkunden
Fahrzeuge, Mittel, Nachhaltigkeit
- Welche Technik setzen Sie ein?
Vom Kleingerät bis LKW mit GPS-Tracking, Feuchtsalz- und Soletechnik für effiziente Dosierung. - Welche Streumittel nutzen Sie?
Situationsgerecht: Feuchtsalz, Sole, abstumpfende Mittel – gemäß kommunalen Vorgaben. - Wie berücksichtigen Sie Umweltaspekte?
Optimierte Routen, sparsamer Materialeinsatz, emissionsarme Fahrzeuge, dokumentierte Ausbringmengen. - Gibt es Nachweise für Audits?
Ja, Export von Protokollen, Mengen und GPS-Tracks für QM/ISO möglich.
Mehr zur Nachhaltigkeit
Schnell zum persönlichen Angebot
Sie möchten wissen, wie Ihr Objekt eingestuft wird und welche Reaktionszeiten möglich sind? Wir erstellen Ihnen innerhalb von 24 Stunden ein Angebot auf Basis Ihrer Angaben.
So geht’s: Adresse/Flächen angeben, Prioritäten wählen, gewünschtes Paket (Basis/Plus/Premium) markieren – wir melden uns umgehend mit Rückfragen oder einem konkreten Vorschlag.
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